Über mich Über mich und meine Leistungen

  • Alexander Thomas

  • Ernährungscoach und Athletik Trainer

Persönliche Daten

Mein Name ist Alexander Thomas, ich bin 89er Baujahr und Ernährung ist eines meiner Steckenpferde.

Bereits im jungen Alter habe ich angefangen mich mit der Thematik der Ernährung auseinanderzusetzen. Den leistungsbeeinflussende und die optimierende Komponente Ernährung hat schon immer ein Stück weit fasziniert.

Doch wie hat das alles angefangen? Ich bin in verschiedenen Sportarten aktiv gewesen. Im ganz jungen Alter habe ich, bedingt durch meine Familie, mit dem Kinderturnen angefangen. Damals eher etwas unbeholfen in dem Bereich musste irgendeine Alternative her. Über den Kampfsport Judo bin ich dann zum Handball gekommen und dort 5 Jahre geblieben. Schon recht früh habe ich jeden Sport, der mir Spaß gemacht hat, mit einem leistungs- und professionell orientierten Gedanken betrieben. Während sich unsere Mannschaft in der Auflösung befand habe ich verschiedene Alternativen ausprobiert und bin im Fitnessstudio hängen geblieben. Wahrscheinlich sorgte der leistungs- und professionell orientierte Antrieb dafür, dass ich mich im Laufe der Zeit mehr und mehr mit der Ernährung auseinander gesetzt habe.

Aus der Praxis für die Praxis, das ist meine Stärke

In dieser Zeit habe ich verschiedene Ernährungsphilosophien und –Konzepte an mir selber ausprobiert (dazu gehören Low Fat, Zero Fat, low Carb, Zone Diet) und darin sehe ich die bedeutende Stärke. Mein Wissen basiert nicht nur auf theoretischen Grundlagen, sondern die theoretischen Grundlagen wurden in der Praxis auf die Probe gestellt und das nicht nur im gewöhnlichen Alltag. In den Jahren 2011 und 2013 habe ich aktiv am Wettkampfbodybuilding teilgenommen und an insgesamt 3 Wettkampfphasen teilgenommen (Frühjahr + Herbst 2011 und Herbst 2013). In jeder Vorbereitung habe ich eine andere Ernährungsphilosophie verfolgt um annähernd an das ‚beste‘ leistungs- und fettreduzierend orientiertes Konzept heran zu kommen. Zu meinen Erfolgen gehört der Titel des deutschen Meister der DBFV Männerklasse 1 bis 70kg im Jahr 2013.

Meine Philosophie

Dein Ernährungscoaching und nicht Ernährungsberatung

Mit Hilfe von drei Bausteinen will ich verdeutlichen, warum ich Ernährung coache und nicht klassisch berate.

Erstens: In Deutschland wird der Begriff „Coaching“ als Sammelbegriff für diverse Beratungsmethoden genutzt. Dabei geht es nicht um die Beratung im Sinne: „So funktioniert es besser“. Das Ziel der Beratung im Sinne des Coachings ist es, die Einzelperson oder Gruppe auf die Entwicklung eigener Lösungen zu bringen. Das ist ein Grundsatz, welchen ich im Rahmen meines Studiums gelernt und verinnerlicht habe.

Damit der Mensch auf Lösungen kommt müssen ihm Wege aufgezeigt werden. Damit der Mensch Wege erkennt muss er seinen Ausgangspunkt kennen und erkennen was Wege sind. Dazu werden Grundlagen benötigt.

Deshalb vermittele ich immer Grundlagenwissen in meinem Coaching.

Zweitens: All die Jahre in denen ich mich mit der Ernährung auseinandergesetzt habe, lassen mich nur zu einem Schluss kommen: Nur die nachhaltige Ernährungsumstellung bringt mich dauerhaft zu meinem Ziel und braucht Zeit.

Für etwas Kurzfristiges sind wir Menschen viel zu faul. Das Gewohnheitstier und der Schweinehund in uns benötigen viel Überzeugungsarbeit, damit wir nicht in alte Essensmuster zurück verfallen.

Deshalb erarbeite ich immer eine gemeinsame und tendenziell konservative Zielsetzung. Deshalb stelle ich schrittweise um, ohne den inneren Schweinehund zu wecken.

Drittens: Kinder verdeutlichen das Wesen unseres Lernens. Das beste Beispiel ist das Spielen mit dem Feuer. Erwachsene können noch so häufig sagen, dass die Kerze heiß ist und weh tut. Das Kind spielt so lange an der Kerze bis es sich weh getan hat. Erst dann erkennt es, dass das Feuer heiß ist.

Die intensivsten Erfahrungen, aus denen wir Menschen am meisten ziehen sind jene, die wir selbst gemacht haben. Ich lebe und vertrete den Grundsatz: „Der Mensch wächst an seinen Herausforderungen.“ So sehe ich es auch in der Ernährung.

Deshalb arbeite ich immer wieder mit kleineren Aufgabenstellungen. Deshalb stehen bei mir die Erfahrungen des Einzelnen und nicht „der richtige Weg“ im Mittelpunkt.

Alle drei Bausteine ineinandergreifend beantworten, warum ich Ernährung coache und nicht berate.

Ernährungscoaching ist Lifestyleberatung

Unsere kapitalistisch geprägte Gesellschaft dreht sich im Kern um Leistungserbringung. Wer gute Leistung erbringt wird dafür belohnt. Maßgeblich ist unser Leben und damit unser Lifestyle durch unsere Tätigkeit an der Arbeit geprägt. Pausenzeiten sind vorgegeben, damit sind Essensfenster vorgegeben.

Kunden im Dienstleistungssektor orientieren sich nicht nach unserem Hungergefühl. Das Fließband bleibt nicht stehen, nur weil ich Hunger habe. In etwa ein Viertel unserer Lebenszeit (auf die reguläre Arbeitswoche gerechnet) verbringen wir mit unserer Arbeit.

Dabei ist die Ernährung der variable Faktor. Ernährung ist sehr flexibel und kann sich durchaus anpassen. Die Arbeit ist für gewöhnlich alles andere als flexibel.

Deshalb berücksichtige ich den individuellen Lifestyle und passe die Ernährung an den Lifestyle, an den individuellen Rhythmus des Tages und nicht den Lifestyle an die Ernährung an.

Ausgewogenheit aber KEIN raffinierter Einfachzucker

Die Ausgewogenheit ist ausschlaggebend für einen gesunden und leistungsfähigen Körper. Ausgewogenheit bedeutet dabei nicht

  • gänzlich auf Kohlenhydrate zu verzichten. Dabei spreche ich von Kohlenhydraten in ihrer komplexen Form welche noch erst in Zucker umgewandelt werden müssen.
  • die Ernährung maximal auf Eiweiß zu stützen.
  • das Fett komplett zu streichen oder auf Tierfleisch gänzlich zu verzichten.

Alle Nährstoffe haben in irgendeiner Art ihre Daseinsberechtigung und sind in bestimmten Situationen auch wichtig für den Körper. Interessant wird das, wenn wir Menschen anfangen Sport bis hin zu Hochleistungssport zu betreiben.

Deshalb baut meine Ernährungsphilosophie auf einer Mindestmenge Eiweiß mit ein paar Kohlenhydraten – in Abhängigkeit der körperlichen Beanspruchung – auf, ergänzt durch viele vernünftige Fette um das restliche Energiedefizit auszugleichen.

Zusammenfassend bedeutet das: Etwas Fleisch und vor allem Fisch, viel Gemüse, einige Nüsse und Körner, wenig Stärke, gesunde Öle aber KEIN raffinierter Einfachzucker.

Dein Athletik Trainer und nicht Fitness Trainer, Personal Trainer oder Coach

Erstens: Im amerikanischen Englisch wird der Begriff Athletics für jede Art des Sports verwendet. Damit ist der Begriff sehr allgemein gehalten. In der Übersetzung ins Deutsche bedeutet der Begriff ‚Athletik‘. Die alten Sprachen (altgriechisch, lateinisch) verstehen unter Athlete (athlêtês) einen ‚Wettkämpfer‘.

Egal ob Freizeitsportler oder Hochleistungssportler. Sport betreiben bedeutet immer den Kampf zu suchen. Ob es der Kampf gegen seinen inneren Schweinehund, das alte ich oder ein Gegner in Person ist, ist unerheblich. Jeder bestreitet seinen individuellen Wettkampf – unabhängig von der Sportart.

Mein Ziel ist es, dich in deinem persönlich gewählten Wettkampf zu unterstützen. Mein Ziel ist es, dich in deinen Wettkampfzielen weiter zu bringen.

Zweitens: Im englischsprachigen Raum ist der Trainer vor allem für die Fitness und die Kondition der Personen einer Mannschaft und damit der gesamten Mannschaft verantwortlich. Dem gegenüber arbeitet der Coach mehr auf der sportstrategischen und taktischen Ebene.

Mein Ziel in deinem Training ist es dich konditionell und damit dein persönliches Fitnesslevel weiter zu bringen.

Drittens: Im englischsprachigen Raum wird der Physiotherapeut ebenfalls als Trainer bezeichnet. Teilweise hat ein Trainer physiotherapeutische Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Vor allem wenn Menschen neu mit Bewegungen konfrontiert werden oder mit Sport anfangen, können schnell Beschwerden am Bewegungsapparat auftauchen. Oft sind das Beschwerden die bereits bestanden haben, aber erst im Zuge der „Belastung“ wahrgenommen werden. Vor allem aber auch im Hochleistungssport sind Beschwerdebilder durch punktuelle Überlastungen oder einer Sportverletzung nicht untypisch.

Mein Ziel ist es deine Probleme am Bewegungsapparat zu verstehen und dich in der Behandlung und Bekämpfung dieser Probleme zu unterstützen, um für eine hohe Lebensqualität zu sorgen und dir deine wettkämpferischen Ziele zu ermöglichen.

Deshalb der Begriff Athletik. Deshalb der Begriff Trainer. Deshalb bin ich dein Athletik Trainer.

Deine Bausteine zum Erfolg

Jeder von uns hat sich für einen kurzen Zeitraum einmal perfekt bewegt. Kleine Kinder machen uns das immer wieder vor. Perfekte Bewegungen kann man schon fast als einen naturgegebenen Instinkt verstehen.

Aufgrund unseres Alltages haben wir diese perfekten Bewegungen verlernt. Der Begriff Bewegungsamnesie trifft das ‚Phänomen‘ sehr genau.

Oftmals ist nicht die mangelnde Fähigkeit der Muskulatur Kraft aufzubringen der Grund für Fehlstellungen oder Beschwerden. Wahrscheinlicher ist es die mangelnde Fähigkeit die Muskulatur richtig anzusteuern. Das ist wiederum mit einer Bewegungsamnesie zu begründen.

Um die richtige Ansteuerung der Muskulatur zu erlernen ist eine umfangreiche Bewegungsintelligenz notwendig. Sie sorgt für einen ausgeglichenen Bewegungsapparat, wirkt beschwerde- und verletzungsvorbeugend und vor allem dem Hochleistungssportler ermöglicht sie neue Bewegungsmuster schneller und effizienter zu erlernen.

Deshalb ist das Training der Bewegungsintelligenz ein wesentlicher Baustein für deinen Erfolg. Deshalb ist das Training der Bewegungsintelligenz ein wesentlicher Baustein meines Trainings.

Sportwissenschaftlich betrachtet beschreibt die Maximalkraft die Fähigkeit der höchstmöglichen Kraftaufbringung bei maximaler Willensanstrengung. Laut Definition ist Kraft die Fähigkeit des Organismus, äußeren Widerständen entgegen zu wirken oder sie zu überwinden.

Die Gewichte um Kraftausdauer, Muskelaufbau und Schnellkraft zu trainieren werden oft in prozentualer Abhängigkeit zur Maximalkraft bestimmt. Daraus resultiert: Steigt die Maximalkraft, steigen auch alle anderen Kraftleistungen. Damit kann und muss die Maximalkraft als Basiskraft, allgemein als Basis verstanden werden.

In erster Linie besteht die Maximalkraft darin, möglichst viele Muskelstränge gleichzeitig anzusprechen. In gewissen Zügen kann das als Teil der Bewegungsintelligenz verstanden werden.

Eine starke Basis steht für einen starken und widerstandfähigen Körper. Ein starker und widerstandfähiger Körper steht für einen gesunden Körper. Ein starker Körper unterstützt dich deinen Alltag deutlich einfacher zu meistern. Die Wasserkiste trägt sich leichter in den vierten Stock. Du brauchst keine Hilfe mehr um deine Möbel bei IKEA vom Einkaufswagen in das Auto zu laden. Du, ob Frau oder Mann, bist unabhängiger und selbstständiger.

Als Hochleistungssportler besitzt du eine deutlich größere Leistungsreserve. Eine starke Basis unterstützt dich in deiner individuellen Leistungserbringung.

Eine starke Basis des Körpers ist wie ein starkes Fundament eines Gebäudes. Sie bietet dir Stabilität.

Deshalb ist das Training der individuellen Kraftleistung mit wenigen, grundlegenden Übungen Bestandteil meines Trainings. Deshalb wird in meinem Training die Basis trainiert. Deshalb ist die Basis ein wesentlicher Baustein für deinen Erfolg.

Sportliche Leistungen

Den von mir bisher größten sportlichen Erfolg konnte ich 2013 im Rahmen meiner Vorbereitung auf die Herbstsaison im Bodybuilding erzielen. Mit einem alternativen Trainingsansatz, welcher meiner Trainingsphilosophie entspricht und dem Ansatz meiner Ernährungsphilosophie habe ich das bis dahin beste Ergebnis auf der Form präsentiert und holte mir den Titel als deutscher Meister in der Männerklasse I bis 70kg beim DBFV (IFBB).

Qualifikationen

  • CrossFit Level 1 Trainer
  • CrossFit Gymnastics
  • Dynamax MedBall Trainer
  • FROMBall Master Trainer
  • Release Fitness Mobility Trainer
  • Release Fitness Strength Coach Level 1

Teilnahme an Weiter- und Fortbildungen

  • Release Fitness Mobility Workshop
  • Release Fitness Advance Mobility Workshop

Meine Leistungen im Überblick

Wettkampfleistungen

2011

  • Wettkampfgewicht: ca. 63kg
  • April IFBB int. deutsche Newcomer Meisterschaft Männer I bis 70kg (1. Platz)
  • Mai IFBB bayrische Meisterschaft Männer I bis 70kg (4. Platz)
  • Wettkampfgewicht: ca. 68kg
  • Oktober GNBF deutsche Meisterschaft Junioren (2. Platz)
  • Oktober IFBB int. süddeutsche Meisterschaft Männer 1 bis 70kg (1. Platz)

2013

  • Wettkampfgewicht: ca. 69,5kg
  • September ANBF österreichische Meisterschaft Leichtgewicht bis 75kg (2. Platz)
  • Oktober GNBF deutsche Meisterschaft Bantam bis 70kg (5. Platz)
  • Oktober IFBB bayrische Meisterschaft Männer 1 bis 70kg (1. Platz)
  • November IFBB int. deutsche Meisterschaft Männer 1 bis 70kg (1. Platz)

Wettkampfteilnahmen

2011

  • ANBF World Championships Bantam

2012

  • Wettkampfgewicht: ca. 75kg
  • CrossFit Games Open
  • Cry me a River Challenge
  • Reebok Challenge

2013

  • Wettkampfgewicht: ca. 77kg
  • CrossFit Games Open – Teilnahme
  • Cry me a River Challenge – Teilnahme